Hallo Du, herzlich willkommen auf meiner Insel.

 

 

Inselgedanken
Gedankenparadies

Bevor du dich bei mir umschaust, möchte ich dir gerne noch ein paar Dinge mit auf den Weg geben. Sei schön vorsichtig und schaue immer genau auf deinen Weg. Achte dabei auch auf die rechte und die linke Seite des Weges. Das Ziel am Ende des Weges, erreicht man nicht immer auf dem direkten Weg. Manchmal mag es vermeintlich kostbare Zeit rauben, wenn man 

auch mal stehen bleibt. Es kann aber auch eine wertvolle Erfahrung daraus werden. Überall auf meiner Insel habe ich Spuren von mir hinterlassen. Meine Liebe lässt alles wachsen und blühen. Meine Tränen spenden die Feuchtigkeit, die jedes Lebewesen zum überleben braucht. Die Äste an den Bäumen sind meine Arme, die dich liebevoll umschließen werden, solltest du dich auf dem Weg zum Ziel verirren. Meine Gedanken sind auch die Blätter an den Bäumen, die dich vor dem hellen Licht schützen werden. Solltest du auf alte Steine, oder Mauerreste treffen, versuche nicht sie aufzuheben, oder zu entfernen. Es sind Kummer- und Sorgensteine. Die brauchst du sicher nicht. Solltest du kleine Tiere aufspüren, so lass sie einfach laufen und verhalte dich ruhig. Es sind kleine Engel, die dich auf deinem Weg behüten. Solltest du an Wasser kommen und dort auch Boote sichten, versuche nicht eines davon zu besteigen. Es würde dich auf dem schnellsten Weg in die Welt der Reichen und Schönen bringen. Dort würdest du aber die Fähigkeiten verlieren, die du hast und in dir birgst. Ja, du hast wertvolle Fähigkeiten, sonst wärst du nicht hier auf meiner Insel gelandet. Du kannst zwischen den Zeilen lesen und spendest Zeit. Zeit zum verweilen - so auch jetzt bei mir. Und dafür danke ich dir. Und nun lass ich dich ziehen und wünsche dir alles Gute auf deinem Weg.

 

P.S. Mein Weg wird von Tag zu Tag länger werden und wenn du magst, kannst du gerne wieder kommen.  


 


 


 

Lieber Bruder


 

Komm, gib mir deine Hand. Du kannst mir vertrauen. Ich meine es gut mit dir.

Ich weiß, dass du nicht alleine gehen kannst. Darum werde ich dich begleiten, egal wohin du gehst.

Ich werde versuchen dich zu schützen, wo du meinen Schutz brauchst.

Ich werde deine Hand halten, wenn du sie suchst.

Ich werde dir versuchen zu erklären, wenn es etwas zu erklären gibt.

Ich werde dich nicht schutzlos der Gesellschaft überlassen.

Ich werde auch noch über dich wachen, wenn es unsere Eltern nicht mehr können.

Ich werde immer da sein, wenn du mich brauchst.

Ich werde die Löcher schließen, in die du fallen könntest.

Ich werde aufstehen, wenn andere sich mutlos setzen.

Ich werde deine Wunden verbinden, die kein anderer sieht.

Ich werde dein Leben schützen, denn auch du hast nur eines.

Ich werde dich begleiten, du hast es verdient.

Ich werde Gott danken, dass es dich gibt.

Mein Bruder glaube mir, ich habe dich lieb!

 (c) Löwenkind


 


 

 

 

Lebenswege
Lebenswege

Lebenswege sind vorgegeben und du kannst etwas daraus machen, wenn du bereit bist, Veränderungen vorzunehmen. Oft ist es die familiäre Ausgangslage, die deinen Weg bestimmt. Für mich ist es schwer zu verstehen, warum manche Menschen viel Glück und manche Menschen viel Pech im Leben haben. Nicht immer kann man das selbst steuern. Aber man sollte versuchen, dass Ruder fest in der Hand, durch Wind und Wellen zu steuern. 

 

 

 

 

Momente der Ruhe
Momente der Ruhe

Ruhepausen muss man sich auch immer wieder einmal gönnen und innehalten. Nicht nur um sich selbst zu erholen, sondern einfach auch um zu schauen, ob man noch auf dem richtigen Weg unterwegs ist. Was nützt es emsig vorwärts zukommen, wenn man die Liebe dabei vergisst?

Komm setz dich ein wenig hin, ruhe dich aus und fange an zu träumen.  

 

 

 

 

 

Trüber Blick
Trüber Blick

Trüber Blick durch klare Augen? Dann hast du verlernt die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind. Man kann die Augen nicht verschließen und dabei sein Glück aufbauen. Tun das alle anderen auch, wie sollte dann das Glück seinen Weg zu dir finden? Wir alle sind auf dem Lebensweg unterwegs. Augen auf und hinschauen. Sonst kann man schnell ins Stolpern kommen.  

 

 

 

 

 

 

 

Hi, Schutzengel
Hi, Schutzengel

Hi, Schutzengel, hast du mich erschreckt. Wie geht es dir? Vier lange Jahre hast du gebraucht um so zu werden, wie du heute bist. Wie lange bleibt dir zu leben? Wirst du deine Bestimmung erleben? Dir fehlt ein Körperteil, wo hast du es verloren? In einem Kampf, oder einfach so? Ich reiche dir die Hand und helfe dir gerne weiter zu fliegen. Pass gut auf dich auf. Maikäfer flieg...........der Sonne hinterher. Grüß mir den Himmel und alle da oben. Sag ihnen, ich bleibe noch ein wenig hier unten. Man braucht mich, weißt du?

 

 

 

 

Herz hinter Gittern
Herz hinter Gittern

Es ist, wie es ist. Erst bist du eins mit deiner Mutter. Dann musst du aus dem Nichts, alleine zurechtkommen. Atmen, ausatmen, gehen lernen, kauen und schlucken und so vieles mehr. Es ist so hell in der Welt draußen. Aber du schaffst es. Du hast Glück. Die Sonne scheint auf dein Gesicht. Du birgst in dir das neue Leben und bist eins mit ihm. Dann, auf einmal bist du wieder allein und schaust zu, wie das Leben von dir geschenkt, sich ebenfalls wieder weiter entwickeln wird. Es fehlt dir etwas, denn es ist ein Stück von dir, aus dir, von dir erschaffen. Dein Herz leidet und es fühlt sich wie hinter Gittern. Allein, traurig und es ist so kalt geworden. Du lässt das Tor aber immer ein wenig offen. Vielleicht, so hoffst du, findet dein einer Teil, wieder zu dir zurück. Bis kühle Erde dich bedeckt, wirst du das Tor ein klein wenig offen lassen. Man weiß ja nie - nicht wahr?

 

 

 

Pause
Pause

Pause muss sein und daher lade ich dich ein, ein wenig zu verweilen. Komm setz dich nieder und lausche den Klängen der Natur. Hörst du der Vögel Lied? Sie trillern und pfeifen, zwitschern und man spürt diese Lebenslust, diesen Urtrieb von Leben. Sie bauen ihr Nest und ziehen ihre Kinder auf. Wie wenig erlangen am Ende den Weg in die große breite der Unendlichkeit des Himmels? Der Weit ist weit. Erhole dich ein wenig.

 

 

 

 

 

Perfektion
Perfektion

Du suchst die Perfektion, oder den strukturierten Weg? Nein, da muss ich dich enttäuschen. Es gibt Dinge, die kann man nicht planen und auch nicht im Voraus erahnen. Sie kommen und sind da! Seh zu, was du daraus machst. Sei vorsichtig, nicht immer gibt es eine Möglichkeit, dich zu halten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verteidigung

Verteidigung ist etwas, dass einen in die Knie zwingen kann. Wird eine Verteidigung zur Rechtfertigung für etwas, was du getan hast, dann hast du so gut wie verloren. Im Volksmund heißt es nicht umsonst, dass Angriff die beste Verteidigung ist. Sich angegriffen kann man sich auch fühlen, wenn Worte verletzen. Worte, die einfach ohne Gefühl dir entgegengebracht werden. Worte die dir weh tun und dein Gegenüber merkt es nicht. Verteidige dich nicht, sondern bleibe bei dir. Nimm dich selbst in den Arm. Dann hast du   nicht verloren,    

 

 

 

 

Die Liebe
Die Liebe

Die Liebe ist etwas so unendliches, wenn sie eine wahre Liebe ist. Kann man etwas hassen, was man jeh geliebt hat? Es gibt Menschen, die verwechseln Besitz mit Liebe. Sie können gar nicht lieben, weil ihnen die Fähigkeit dazu fehlt. Sie wollen besitzen und spielen das Spiel des Lebens. Ihre Gefühle sind Instrumente der Macht. Die Gier in ihnen etwas zu besitzen und sich Untertan zu machen ist so groß, dass sie den Blick für ihre Mitmenschen verlieren. Sie sehen am Ende nur noch sich selbst.  

 

 

 

 

Die Ewigkeit
Ewigkeit

 Die Ewigkeit ist unendlich, oder es war schon immer, wie es ist. Das stete Wasser höhlt den Stein und es läuft noch, wenn du schon nicht mehr bist. Du selbst bestehst aus Wasser und wirst irgendwann nicht mehr sein. Aber das Wasser fließt und fließt und jeder Tropfen kehrt irgendwann wieder auf die Erde zurück. Die Ewigkeit ist etwas unvorstellbares und doch ist sie immer da. Unsere Zeit auf Erden hingegen, ist nur  begrenzt.  

 

 

 

 

 

Der Dreizehnte Tag
Der Dreizehnte Tag

Der Dreizehnte Tag, Unglückszahl, oder Glückszahl? Magisch oder normal? An einem Sonntag, den 13. bin ich geboren und was kann ich dafür? Ist es gut, oder ist es schlecht? War es ein gutes Omen, oder ein weniger Gutes? Ich weiß es nicht. Aber jedes Jahr an einem 13. werde ich ein Jahr älter.  

Ich lebe schon sehr lange. Wenn ich mich anfange zu erinnern, dann ist alles schon so weit zurück. Alles hat einen Anfang und alles hat seine Zeit. Jeder Tag sollte der schönste im Leben sein, denn man weiß nie, ob es vielleicht der letze Tag im Leben ist. 

 

 

 

Horizont
Horizont

Horizont und was kommt dann? Ich kann nur bis zum Horizont schauen, aber es geht dahinter noch weiter. Wie viel haben wir uns nicht getraut, weil wir dachten, es geht nicht. Bis hier und das ist das Ende, mehr geht nicht. Und dann kam ein Freund. Nahm dich an die Hand und sagte zu dir; "Es geht weiter - komm, geh mit mir. Du kannst das. Ich zeige dir den Weg!" Neue Wege und neue Möglichkeiten, das Ende ist erst da, wenn wir uns auf unserer letzen Reise befinden werden. 

 

 

 

 

Quo Vadis?
Quo Vadis?

Quo Vadis - wohin gehst du? Wo kommst du her? Ist dein Weg vorbestimmt, oder bist du selbst dafür verantwortlich, wo es lang geht? Wohin führt dich der Weg und wer begleitet dich? Ist immer jemand an deiner Seite, bis zum letzten Gang? Fragen über Fragen und irgendwie wissen wir keine Antwort. Ist es richtig, oder hätten wir an einer Kreuzung doch die andere Richtung wählen sollen? Wie oft sind wir bei rot über die Ampel gefahren, oder war es doch noch gelb?

 

 

 

 

 

 

An deiner Seite
An deiner Seite

An deiner Seite werde ich sein, wohin du auch gehst, wo du auch bist. Ich bin der Wind in deinen Haaren, vielleicht das Blatt, welches im Herbst vom Baume fällt. Ich bin ein Vogel in der Luft und vielleicht eine kleine Eidechse, welche deinen Weg kreuzt. Ich werde immer um dich sein und niemals wirst du alleine sein. In deiner größten Not, wird meine Hand stets in deiner Nähe sein. Du musst mich dich nur meiner erinnern und meinen Namen nennen. In Liebe, Mama 

 

 

 

 

 

Kopflos
Kopflos

Kopflos ohne Sinn und Ziel, so irr ich manchmal rum. Weiß nicht woher ich komme, weiß nicht wohin ich will. Schöner Körper, feines Haar, Augen groß und wunderbar. Sieben Leben hat die Katze, über sieben Brücken musst du gehen. Ach wäre ich manchmal eine Katze, ich wüsste dann wohin ich geh.  

 

 

 

 

 

 

 

 

Abendstimmung
Abendstimmung

Abendstimmung ist so wie Friede, Zuversicht, Hoffnung und alles ist gut. Alles kann nur gut sein, oder gut werden. Wie sollte bei so einer sinnlichen Stimmung Schicksal  

Realität sein? Weit ab und fern werden dann die Sorgen. Nur du und ich und wir sind eins. Deine Gedanken und meine Gefühle, spiegeln sich im Wasser wieder. Wie Boote, die sich im Winde drehn, wie Wellen die sich wiegen. Freiheit, frei sein ohne Zwang und doch hängt man am Anker dran.  

 

 

 

 

 

 

Neuzeit
Neuzeit

Neuzeit ist heute und früher war alles anders! Man trank im Wirtshaus gemeinsam mit Freunden ein Glas Bier und arbeitete gemeinsam die Probleme der Welt auf. Heute reicht ein Handy und ein gutes Glas Wein und schon ist man umringt von Freunden aus der ganzen Welt. Aber war es früher nicht viel schöner? Als man sich beim Namen nannte und auch schon den Vater kannte? Als man gemeinsam sich half und in der Not zusammen hielt?  

 

 

 

   

 

 

Zuhause ist da, wo du dich wohl fühlst
Zuhause ist da, wo du dich wohl fühlst

Zuhause ist da, wo man sich wohl fühlt. Das kann ein Palast, eine kleine Kate, ein Bungalow, ein schmuckes Einfamilienhaus, ein kleines Zimmer in einer WG, eine Villa, ein Plätzchen im Garten, oder auch eine kleine Hütte sein. Schmückt eine liebende Hand karge Wände, bringt ein liebendes Herz ein wenig Wärme hinein, dann wird auch aus einem Haus aus altem Stein, ein warmes und wohlbehütetes Nest. 


 

 
 

 

 

Sehnsucht nach Me(h)er
Sehnsucht nach Me(h)er

Manchmal nimmt man lieber mehr, als man in dem Moment geben möchte. Die Sehnsucht nach einem ganz normalen Leben, lässt einem dann die Tränen in die Augen treiben. Man sucht sich einen Platz, lässt sich nieder und zieht sich süchtig die Momente ein, die man nie wieder vergessen möchte. Wenn man meint, es geht nicht mehr, dann kann man sich auf seine Trauminsel zurückziehen und genau diese Momente des Glücks wieder abrufen und noch einmal genießen.

 

 

 

 

 

 

Am Abgrund
Am Abgrund

Am Abgrund stehen, oder auch sitzen ist nicht immer so leicht und oft auch nicht unbedingt selbst gewählt. Aber wenn man an diesem Ort steht, dann hat man die Wahl zwischen dem Springen, oder zurück gehen und aufgeben. 

Springen oder aufgeben, für was wir uns auch immer entscheiden werden, wir haben es uns sicher nicht leicht gemacht. Ein jeder ist für sich selbst verantwortlich. Feige ist niemand, denn das Leben ist nicht immer fair.


 


 
 


 

Kleine Eidechse
Kleine Eidechse

 Kleine Eideche, du schaust so vertrauensvoll. Immer bereit zu flüchten und aufmerksam ohne Ende.

Du genießt die Wärme der Sonne und ihre Strahlen spielen mit dir.

Kommt ein Schatten über dich, flüchtest du sofort in das nächste Loch. Ach könnte ich in solchen Momenten des Verdunkelns, auch einfach mal irgendwo "verschwinden".


 


 

 

 


 

In Ruhe ein Essen genießen
In Ruhe ein Essen genießen

 In Ruhe ein Essen genießen. Für viele ganz normal. Für manche aber eine ganz besondere und sehr seltene Situation. Kein Stress am Tisch, keine Sorge, ob die zu betreuende Person auch genug isst und ob alle Tabletten drin sind. Einfach nur hinsetzen und in der Speisekarte aussuchen, was einem schmecken könnte. Dazu vielleicht ein Glas Wein und einen Partner an der Seite, der es ebenfalls zu würdigen weiß. Das Leben kann schön sein. 

 

 

 

 

 

 

Licht am Ende des Tunnels
Licht am Ende des Tunnels

Licht am Ende des Tunnels. Wie oft sind wir schon durch dunkle Gassen gewandert und kein Lichtblick war zu sehen. Die Zukunft vor uns, nur ein graues Feld. Der Blick zurück voll Wehmut. Dann kam jemand einfach so auf uns zu und fing an, mit uns zu reden. Er schenkte uns Zeit und hörte einfach nur zu. Das war der Moment, wo wir das Licht am Ende des Tunnels wieder sehen konnten..   

 

 

 

 

 

 

 

Liebste Freundin
Liebste Freundin

Liebste Freundin, wie oft hast du mir von deinem wunderschönen See erzählt. Du hast gesagt, dass ein Zauber von ihm ausgehen würde und man an seinem Ufer all seine Sorgen für ein paar Stunden vergessen kann. Ich wollte es kaum glauben, aber jetzt habe ich einen Blick in dein Paradies werfen dürfen. Es stimmt und du hast mit deinem Gefühl so recht gehabt. Hoffentlich dürfen wir beide noch oft in unser kleines Paradies reisen.

 

 

 

 

 

 

Gedankenparadies
Gedankenparadies

Gedankenparadies wie gehörst du zu mir. Was wäre mein Leben ohne meine vielen Gedanken, die ich immer wieder zu bündeln versuche. So vieles gibt es zu sagen und so vieles will raus aus mir. Meine Träume, meine Wünsche, meine Sorgen, mein Glück und mein Leben. So vieles hat sich nachhaltig auf mein Leben ausgewirkt. Menschen, die meinen Weg begleitet haben und heute schon nicht mehr unter uns sind, Menschen die mich schon lange vergessen haben. Menschen, die neu in mein Leben traten und mir bis heute zur Seite stehen.   

 

 

 

 

Das Leben ist kein Spiel
Das Leben ist kein Spiel

Das Leben ist kein Spiel und trotzdem gibt es Gewinner und es gibt Verlierer. Warum ist das so? Wie kommt man auf die Gewinnerseite und wie gerät man auf die Verliererseite? Ziehen manche Menschen das Glück an und anderen scheint das Pech an den Händen sprichwörtlich zu kleben?

Manchmal frage ich mich, ob man das eigene Schicksal wirklich nachhaltig beeinflussen kann?

 

 

 

 

 

 

 

Stiefmütterchen

Stiefmütterchen sag mir was du denkst? Bist du glücklich, oder traurig, oder hast du es längst bereut? Glaubst du, was man dir erzählt, oder bildest du dir dein eigenes Urteil?

Stiefmutter werden ist nicht schwer, aber eine sein, fällt manchmal schwer. 

Sag, würdest du es wieder tun? 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reisen
Lebensreise

Lebensreise oder auch die Reise durchs Leben. Das Leben ist wie eine Reise auf der man Erfahrungen sammeln kann und auch macht. Mal gute und mal weniger gute. Diese prägen uns und unsere Einstellung gegenüber anderen Menschen. Mal begegnen wir Liebe, Güte und Wärme, mal sehen wir uns mit Kälte und Abneigung konfrontiert. Manchmal gilt man da als übersensibel, wo man selbst nichts als "Oberflächlichkeit" spürt.  

 

 

 

 

 

Es geht endlich weiter. Nach zwei Jahren Pause, war ich wieder in einer unendlich schönen Gegend unterwegs. Viele neue Bilder, bieten mir auch wieder ganz viel Schreibstoff. Die Inspiration ist immer in mir. Viel Freude damit.


 

 

 

Natur
Schmetterling

 Schmetterling du kleines Ding, die Zeilen eines Liedes, welches mein Kind vor langer Zeit einmal mit aus dem Kindergarten nachhause gebracht hat.Die Zeit vergeht und mein Kind hat selbst schon Kinder. Der Schmetterling ist aber immer wieder unterwegs und erfreut uns mit seinen wunderschönen Farben und seinem feinen Gefieder. Er erinnert mich an das Leben und an die Natur. Sie lässt sich nicht durch uns und unseren Zeitgeist beeinflussen. Sie geht ihren Weg und immer wieder im Frühjahr, fängt alles wieder von vorne an.


 

 

 

 

 

 

 

 

Die Farbe Blau
Blaue Hortensie

 Blaue Hortensie, wie blühst du so wundervoll. Deine Farben sind kräftig und deine Form rund und klar. Blau ist eine klare Farbe, blau wie das Meer. Unendlich weit und bis zum Horizont nur Freiheit. Blau ist wie der Himmel und genauso grenzenlos weit. Die Farbe Blau ist kühl und warm zugleich. Ich liebe die Farbe Blau, denn sie ist mir gleich.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Erde, Mond,Wasser, Luft
Untiefe und wo hört es auf?

Untiefe und wo hört es auf? Wo hört es auf weh zu tun, oder wo endet ein Weg?  Wo fing er an und wer hat sich Gedanken über diesen Weg gemacht? Die Mutter, der Vater, die Liebe, das Zuhause, der Alltag und wieviel Erinnerung hängt daran? Mutter und Vater, Familie und Heimat. Schoß und Geborgheit, Wärme, Nähe, Zuhause? Wann hört es auf? Wann werden wir auf einmal für uns alleine sein? Wer kann Mutter und Vater ersetzen? Zug des Lebens, einsteigen, dabei sein, alleine sein und aussteigen. Ankommen, verweilen, glücklich sein.

 

 

 

 

 

 

 

Langer Weg
Langer Weg - Ziel in Sicht?

 Langer Weg - Ziel in Sicht? Ich muss ehrlich sagen, ich weiß es nicht. Als Kind noch unbedarft und frohen Mutes, als junger Mensch wie im Käfig eingesperrt. Der Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung gärte still so vor sich hin. Heute weiß ich gar nicht mehr, wo wollte ich nur hin. Große Träume voller Hoffnung, wurden mir ja jäh zerstört. Kleiner wurden alle Feste, doch glücklich sein, blieb mir still verwehrt. Einbahnstraße, Durchfahrt verboten, ich dreh mich um und weiß nicht weiter. Glück zu suchen und zu finden, eine Kunst, eine Gabe, ein Instinkt?

 

 

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